18:00 Uhr
Liveübertragung auf Facebook

 

Das Friedenszentrum in Zusammenarbeit mit Azione nonviolenta, Rete italiana Pace e Disarmo und Pax Christi
laden Sie herzlich zur Teilnahme an der Konferenz ein.

 

https://www.facebook.com/peacebz

 

ReferentInnen:

Francesco Vignarca – Kampagnenkoordinator der "Rete italiana Pace e Disarmo"

Mao Valpiana – Journalist, Direktor von “Azione nonviolenta”

Don Renato Sacco – nationaler Koordinator Pax Christi

 

Die Veranstaltung findet in italienischer Sprache statt

 

Am 22. Januar 2021 trat der erste internationale und rechtlich bindende Atomwaffenverbotsvertrag (TPNW) in Kraft. Er wurde von 86 Nationen unterzeichnet und bisher von 51 52 ratifiziert. Somit stellt der Vertrag einen Erfolg und Wendepunkt für die globalen Bestrebungen zur atomaren Abrüstung dar.

Aber es gibt noch viele Hindernisse auf diesem Weg, denn nicht alle sind bereit das Abkommen zu unterschreiben: die großen Atommächte, aber auch die NATO-Staaten wie Italien.

Das Friedenszentrum möchte auf die Arbeit der Abrüstungskampagnen aufmerksam machen und organisiert am 25. Februar eine Veranstaltung zu diesem Thema. Als Gäste sind eingeladen: Francesco Vignarca, Kampagnenkoordinator der “Rete italiana Pace e Disarmo”, er wird einen Überblick über das Zustandekommen des Vertrags geben. Mao Valpiana, Journalist und Direktor der Zeitschrift “Azione nonviolenta”, berichtet über die italienische Politik bezüglich der atomaren Abrüstung und über die Gründe, aus denen die Regierung das Abkommen nicht unterschrieben hat. Schließlich der Koordinator von Pax Christi, Don Renato Sacco: Er wird über den Beitrag von Papst Franziskus und dem Vatikan sprechen, der als erstes Land das Abkommen anerkannte und sich für eine globale Zusammenarbeit von sozialen und religiösen Vereinigungen gegen Atomwaffen einsetzt.